


"il giusto accompagnamento per certe fredde serate invernali"
Poco si sa di questo Reza Hatimi, cantautore franco-iraniano, nato a Teheran, trasferitosi in un primo momento oltreoceano a New York dove ha vissuto vari anni, perfezionando tre le altre cose il suo inglese per poi raggiungere Parigi e la Francia, scelta come patria d’adozione. Con questo “Moonless” arriva al sospirato disco d'esordio, dopo qualche singolo ed e. p. usciti nell’indifferenza totale: qui il Reza è supportato da validi strumentisti quali Pierre-Hean Grappin alla batteria, Gonzague Octaville al basso, il chitarrista Boris Kohlmayer e da Stephane Garry alle tastiere. Ci troviamo di fronte ad un disco molto ben confezionato, a cominciare dalla splendida copertina retrò, con un suono pulito, linee melodiche perfettamente prodotte e la bella voce del solista che domina l'intero lavoro. Tutto il disco è molto rilassato e tranquillo, dall'apertura della bella Why e dalla seguente Child, entrambe vocalmente debitrici dello Steve Kilbey dei Church australiani, oltre che dei vari eroi lo-fi che popolano l'attuale sottobosco indie-folk. Rain a ruota è un altra ballad molto triste e malinconica, splendida è pure la seguente Desert Land con un bel refrain e con un sound di violino e slide molto country oriented; The Letter (non quella di Alex Chilton), è una song che rimane facilmente in testa, uno dei vertici di Moonless. Il resto dell'album scivola via piacevolmente senza particolari cadute di tono, in un clima disteso e sognante, forse una certa uniformità delle songs può rendere l'intero lavoro un pò ripetitivo, ma la bella voce di Reza rende le canzoni tutto sommato gradevoli. Da citare ancora Boozer's Talk e Waiting, splendide entrambe e molto ispirate: qui l’accostamento con Leonard Cohen non appare esagerato, con le dovute proporzioni sia chiaro. Da segnalare che nella prima edizione del disco, che tra l'altro dura appena 35 minuti, figuravano 2 bonus di cui la prima, Gone for good, è sulle tracce del migliore Neil Young acustico. Sarebbe un vero peccato far finire questo “Moonless” nell’oblio in cui vengono spesso confinate opere simili, per poi magari andare a ripescarlo fra qualche anno tra le perle dimenticate; questo iraniano ha talento, una bella e soffice voce, insomma il giusto accompagnamento per certe fredde serate invernali. Reza non sarà il nuovo messia ma teniamoceli stretti personaggi così. Ricardo Martillos


"An album that sits comfortably alongside anything Lambchop has made"
Reza is a musical project initiated by Reza Hatami, a French-Iranian songwriter living in Paris who released this, his second album on French Toast. An album very beautiful and very sweet with a little reminiscent western side that can be likened to the Go-Betweens, Smog or Lambchop. The arrangements are lush with impeccable use of strings, banjo, tambourine, electric guitars, mandolin, pedal steel guitar giving the impression that the recording was made in Austin, Nashville or Phoenix. The beautiful visual images of “Desert Land” leads neatly into the more upbeat The Letter with a strident rhythm and twanging electric guitars. Though the French take on Country music is dressing up as cow-boys and line-dancing, Reza shows that there is a vibrant underground Americana and alt.country movement across the channel. An album that sits comfortably alongside anything Lambchop has made.


„Die Arrangements sind durch die Bank sehr luftig, klar strukturiert, mit leichter Hand in Szene gesetzt“
Reza Hatami ist ein in Paris lebender französischiranischer Sänger, Gitarrist und Songwriter. Reza ist sein Soloprojekt, „Moonless“ sein zweites Album. Sein Gesangsstil erinnert ein wenig an Leonard Cohen, ohne ganz so düster zu wirken. Die Musik lässt des öfteren auch an Bands wie Calexico denken: folkig, zuweilen rockig, staubig – irgendwie Wüstenatmosphäre. Direkt das erste Stück „Why?“ fängt diese Pole schon gut ein. „Child“ erscheint regelrecht aufgekratzt, das Tempo zieht an, eingeleitet von Handclaps. „Rain“ hingegen bleibt deutlich ruhiger, ein wenig im Stil der Tindersticks. „Back Home“ ist wie Musik aus einem Western. Man glaubt geradezu, die Helden auf ihren Pferden aus der staubigen Ortschaft in die Weite reiten zu sehen. Die Arrangements sind durch die Bank sehr luftig, klar strukturiert, mit leichter Hand in Szene gesetzt. Mit Musik, die man ansonsten heute mit Frankreich verbindet, hat das hier jedenfalls nichts zu tun. (ah)


„Moonless ist ein Tipp für die Fans von Calexico und Richard Thompson“
n der globalisierten Welt verwischen die musikalischen Grenzen immer mehr. Jedenfalls würde man nie darauf kommen, dass der Songpoet und Gitarrist Reza Hatami aus einer iranisch-französischen Familie stammt und in Paris lebt. Wenn man sich die englischsprachigen Songs des Albums „Moonless“ anhört, würde man eher auf Touscon/Arizona oder ein irisches Fischerdorf tippen. Reza heißt Hatamis Soloprojekt, das zwischen New Folk und Indie-Rock eine unspektakuläre, aber melodiöse Nische gefunden hat. „Moonless“ ist ein Tipp für die Fans von Calexico und Richard Thompson – und für Freunde entspannter, gitarrengeprägter Folk-Musik. (Rattay Music) (ah)


„Erinnert in vielem an die Musik des jungen Leonard Cohen“
Das soloprojekt des in Paris lebenden iranisch-französischen Songwriters Reza Hatami erinnert in vielem an die Musik des jungen Leonard Cohen. Sowohl von der Leider fasziniert diese Ähnlichkeit, wenngleich man Rezas Folk natürlich nicht darauf reduzieren darf. Oft auch modern neo-folkin, souling rocking oder mit an Howe Gelb erinnernd. (Dust On the Tracks/Intergroove, 12/41:17)Das soloprojekt des in Paris lebenden iranisch-französischen Songwriters Reza Hatami erinnert in vielem an die Musik des jungen Leonard Cohen. Sowohl von der Leider fasziniert diese Ähnlichkeit, wenngleich man Rezas Folk natürlich nicht darauf reduzieren darf. Oft auch modern neo-folkin, souling rocking oder mit an Howe Gelb erinnernd. (Dust On the Tracks/Intergroove, 12/41:17)


„Mestadels stillsam, vacker folkpop, och det är inte bara nostalgi“
Nostalgipop. Rezas andra platta tar mig tillbaka till skoldanser på 60-talet, när reverb på gitarrerna fortfarande var nytt och fräscht, distorsion oavsiktlig och Hammondorgel obligatorisk. Sången låter Leonard Cohen-wannabe med mikrofonen nära munnen så basen förstärks. Reza Hatimi är fransk-iransk och bor i Paris, etiketten är fransk men han sjunger på engelska med texter som också luktar Cohen. Mestadels stillsam, vacker folkpop, och det är inte bara nostalgi. Ulf Torstensson


"This French band has a really nice style to it"
This French band has a really nice style to it. The vocals remind me of Leonard Cohen, with that low-key nearly spoken delivery. There is a nice undulating rhythm present with a nicely distorted lead guitar snaking in and out such as you might hear in a Chris Isaak song. There is a bit of laconic country and western in the mix as well, but the music still moves at a steady pace within a light rock structure. There may be a very steady pace, but the guitar work is adventurous in a subtle textual sort of way. This is a nice album that is easy to listen to, but with a lot more going on. David Hintz


„Die perfekte Platte für die Zeit nach Mitternacht“
Der französisch-iranische Sänger und Gitarrist Reza Hatami lebt in Paris und hat mit “Moonless” sein zweites Album produziert. So wirklich französisch klingt REZAs Musik aber nicht. Höchstens ein wenig Vorstadtmelancholie lässt sich ausmachen, doch die wehmütigen und hochmelodischen Songs atmen eher den Geist tiefgründiger Singer/Songwriter-Musik (das Presse-Info nennt nicht ganz zu Unrecht, aber auch nicht wirklich treffend LEONARD COHEN) und atmosphärischen Country-Folks mit einer deftigen Prise Americana. Über weite Strecken klingt „Moonless“ wie die kongeniale Fortsetzung zu STEVE WYNNs beseeltem Meisterwerk „Fluorescent“. Die englischen(!) Lyrics beschäftigen sich mit Sehnsucht, Verlust, Einsamkeit, familiärem Zusammenhalt in der Fremde; Fremdheit überhaupt und sind von treffender Schlichtheit. Das ist nicht simpel, sondern glänzt durch die Kunst der Zurückhaltung, die der Musik Chance und Raum gibt, das Ungesagte auszudrücken. Sechs der zwölf Songs basieren auf Gedichten des griechischen Autors Sotiris Vardoulakis und ergänzen REZAs eigene Texte vorzüglich. Gut steht „Moonless“ zu Gesicht, wenn das Tempo mal ein ganz klein wenig angezogen wird, wie beim countrylastigen „Desert Land (featuring H. Burns)“, dem direkt darauf folgenden, behutsam rockenden „The Letter“ und dem rumpelnden „Grey Window“. Auch das fast schon fröhliche „Child“ überzeugt. Besondere Highlights sind zudem der nachdrückliche Opener „Why?“, das todtraurige „Boozer’s Talk II“ und die intime Familienaufstellung „Rain“. Lediglich das Finale plätschert mit „The House Near The Airport“ auf Dauer etwas zu betulich vor sich hin. Ein Ausfall ist auch dieses Stück nicht, gerade der Anfang weiß zu brillieren. FAZIT: Ein Album aus einem Guss. Beherrscht lässiges Zurücklehnen ebenso wie emotionale Tiefe. Die ganz schwere Kunst federleicht zu erscheinen. Ein nachdenkliches kleines Meisterwerk, das nicht durch Gejammer nervt, sondern höchst stilsicher instrumentiert und eingespielt ist und verdammt gut klingt. Namensgeber REZA ist ein einprägsamer Sänger, dessen Stimme sich zwischen STEVE WYNN und LEONARD COHEN wohlfühlt, wobei er mehr Sänger (WYNN) als Erzähler (COHEN) ist. Die perfekte Platte für die Zeit nach Mitternacht, wenn die Brüchigkeit der eigenen Existenz auf dem Prüfstand ist, und die Seele ein wenig Balsam sowie eindringliche Kommentare vertragen kann.Jochen König


„Mit seinem eigenen, leicht verkopften Texten erlaubt Reza einen tiefen Einblick nicht nur in sein Gefühlsleben, sondern auch in seine Lebensumstände“
Reza Hatami lebt zwar in Paris, aber die zweite Seite seiner französisch-iranischen Herkunft kann er nicht leugnen. Zumindest in seiner Musik steckt etwas Staubiges, was an Irans Wüsten erinnern könnte. Aber das ist nur ein kleiner, wenn auch feiner Aspekt von 'Moonless', Rezas zweitem Album. Mit dem beweist der Sänger erneut Sinn für unaufgeregten, Country-verliebten Folk-Pop. Und für schöne Worte - aus eigener wie aus fremder Feder. Sechs der zwölf Stücke sind nämlich Vertonungen von Gedichten eines Autors namens Sotiris Vardoulakis und so reizvoll wie nachdenklich. Mit seinem eigenen, leicht verkopften Texten erlaubt Reza einen tiefen Einblick nicht nur in sein Gefühlsleben, sondern auch in seine Lebensumstände. Musikalisch passend umgesetzt ist das mal verzweifelt-melanchonisch, mal hoffnungsfroh und witzig. Aber bevor ihn etwa der beschwingte Pop von 'Child' davonträgt, lässt sich Reza immer wieder von einem besonnenen Americana-Einschlag erden. Damit eignet sich 'Moonless' zum zeitweiligen verzückten Entschweben, bei dem Rezas bedeutungsschwere, fast weise Stimme als Anker aber die notwendige Verbindung zur Realität hält.


„REZA nicht nur das deutsche Publikum, sondern faszinierte uns mit seiner einfühlsamen tiefen Stimme, seinem brilliantem, ausdrucksstarkem Gitarrenspiel und seiner ganz persönlichen Bühnenpräsenz.“
REZA ist das Soloprojekt des in Paris lebenden französisch-iranischen Singer/ Songwriters Reza Hatami. Seine Musik erinnert an den Stil Leonard Cohens und lässt zugleich an die Wüstenatmosphäre von amerikanischen Folkbands wie Calexico denken. Auf der "Songs and Whispers"-Tour im Sommer dieses Jahres überzeugte REZA nicht nur das deutsche Publikum, sondern faszinierte uns mit seiner einfühlsamen tiefen Stimme, seinem brilliantem, ausdrucksstarkem Gitarrenspiel und seiner ganz persönlichen Bühnenpräsenz. Im Januar 2011 wird dann auch sein zweites Album "Moonless" in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern in den Plattenläden stehen. Das Album besticht durch Musik, die mit sehr viel Liebe und Leidenschaft gemacht ist. Leise, fast unspektakulär schleichen sich die Songs von REZA in die Gehörgänge, um sich dort festzusetzen und ihre ganze Magie zu entfalten. Die Songs von REZA sind in warm klingende Arrangements verpackt, bestechen durch wunderbare Harmonien und werden von ihm und seiner Band locker und leicht swingend mit einer erfrischenden Leichtigkeit interpretiert. Auf der "Songs and Whispers" Package-Tour (u. a. auch mit den Engländern Rupert Blackman, Johnny Parry und Little Giant) besuchte REZA am 8. August 2010 auch das beliebte BALCONY TV über der Hamburger Reeperbahn und reihte sich mit seinem kleinen "Gig" in die Reihe der weltweit sehr beliebten BALCONY-Konzerte u.a. mit MUMFORD & SONS, BIFFY CLYRO u. a. ein.


"Kanske detta är en skiva som vinner i längden när melodierna fastnar i skallen"
Reza Hatami är helt okänd för mig men jag tycker att musikupplägget påminner mycket om Jesse Sykes And The Sweet Hereafter, något som jag verkligen gillar. Däremot har jag svårt för Rezas sångsätt det att pratgnola fram texten till skillnad från Jesses fantastiskt vackra sång. På låten Desert Land får han hjälp av H. Burns vilket är ett lyft. Av skivkonvolutet framgår att ”Moonless” är inspelad i Paris mellan augusti och december 2008. Reza har skrivit allt material själv sånär som Grey Window där han har haft hjälp av Stéphane Francés. Kort sagt spännande musikarrangemang med tråkigare sång. Kanske detta är en skiva som vinner i längden när melodierna fastnar i skallen. Borje Holmen


"Un deuxième album subtil et fort"
Dans le sillage dessiné et creusé par Giant Sand ou Calexico, qui mettaient en avant une certaine idée du continent américain, des groupes européens tels que Santa Cruz ou Reza contribuent à conforter ces images d'Epinal que représente cette alliance de guitares twangées et de rythmes légèrement mâtinés d'influences latines. Mais, au-delà du style, Reza arrive en 2009 avec un deuxième album (après la sortie de "Broken Kite" en 2007 et de deux EP) subtil et fort. Et Reza a surtout l'intelligence de largement diversifier le propos au cours de son album : si "Why?" ou "Desert Land" (bénéficiant de la présence de H-Burns) nous plongent en effet dans un univers proche du groupe de Joey Burns ou de Smog, "Child" se déroule comme un Belle & Sebastian de la grande époque, et les influences country et country-rock reviennent fréquemment au cours de l'album. "Back Home" s'inscrit dans cette perspective, au croisement de Gram Parsons et de Merle Haggard, telle une chanson solitaire avec pedal-steel et banjo pour seules compagnes. "Boozer's Talk II", litanie funèbre de l'album, débute par un ensemble à cordes sonnant comme une lente marche vers l'ultime voyage, impression accentuée par le rythme martial instauré par la caisse claire. On est presque déçu à la moitié du morceau lorsque l'on retombe sur des sonorités traditionnelles de l'album, j'aurais, pour ma part, apprécié que cette noirceur effrayante du début du morceau se prolonge, que Reza parte dans un grand morceau sépulcral comme pouvait en signer Leonard Cohen. "Falling From Grace", avec ses intonations à la David-Ivar Herman Düne, et "Grey Window", par ses accents pop, sa guitare lumineuse et son rythme (presque) chaloupé, font sortir l'auditeur de l'état de semi-dépression dans lequel il se trouvait plongé. On espère l'éclaircie pour quitter l'album sur une note plus légère, mais Reza assène le coup de grâce avec "Waiting", qui s'annonce comme une country-song traditionnelle et presque ensoleillée, jusqu'à ce qu'un larsen métallique et urbain vienne doucement mais sûrement perturber la progression de la chanson, rendant le résultat assez dérangeant. Comme pour rappeler la nuit sans lune dans laquelle baignent toutes les chansons de l'album.Frédéric Antona


"A la lueur d'une bougie, le quatuor interprète dans la langue de Leonard Cohen un folk élégant, où l'acoustique et l'électrique pactisent en toute cordialité"
Comme il est conseillé dans les plus beaux contes iraniens, mieux vaut ne pas sortir les nuits sans lune. Et tant que 'à rester à demeure, pourquoi ne pas découvrir le deuxième album de REZA, Moonless ? Faites de mots bleus, ces dix chansons magnifient la beauté du quotidien, les jours de pluie, l'annonce d'une paternité future, le temps qui passe et l'ivresse qui va avec. Car si, comme dans le chef d'œuvre de James Gray, la nuit semble appartenir à Reza Hatami (chant, guitare, compositions), il peut se fier à ses partenaires Boris Kohlmayer (Lauter) )à la guitare, Gonzague Octaville à l contrebasse et Pierre-Jean Grappin à la batterie (autrefois aperçu chez Sébastien Schuller ou Holden)... A la lueur d'une bougie, le quatuor interprète dans la langue de Leonard Cohen un folk élégant, où l'acoustique et l'électrique pactisent en toute cordialité. Et lorsque, perdu en plein Desert Land, Reza partage le micro avec H-Burns, la magie opère comme toujours avec le chanteur valentinois. En confiant les manettes à Stéphane Garry (alias Pokett), Reza souhaitait se rapprocher du son de Calexico ou des Go-betweens. Un humble ouvrage de coeurs va(c)illants... Renaud Pulik


"REZA sur l'avenir"
Il est des rencontres qu'on rate sans savoir qu'elles auraient boulversé votre vie. Reza en est. Chanteur franco-iranien, son premier opus, Moonless est votre avenir. Ses titres, entre instantanés folks et sciences pop, accompagneront avec délice vos amours de vacances. Et peut-être même plus... B.C.


"La voix suave du chanteur franco-iranien évoque celle de Stuart Staples"
Edgar Varèse disait ne pas voir d'intérêt à proposer au public ce qu'il connaît déjà. On a beau entendre des opinions plus mitigées, il n'empêche qu'on se pose parfois la question à l'écoute de cet album, le deuxième, de Reza. Et c'est assez dommage, car en termes de folk de cow-boy errant au crépuscule, le disque tient plutôt la route. Il peut faire penser à Holden, et la voix suave du chanteur franco-iranien évoquer celle de Stuart Staples (Tindersticks). Seulement, tout ça reste d'un classicisme achevé et assez bon enfant. On ne va évidemment pas reprocher à Reza Hatami son apparente recherche de la chanson idéale, qui s'inscrit dans la lignée tout à fait honorable de Calexico (dont s'inspire agréablement le titre 'Why ?'), en s'appropriant les thèmes d'un western lancinant. Les instruments typiques sont d'ailleurs de la partie : mandoline (' The Letter'), banjo (' Back Home'), ou pedal steel (' Falling from Grace'). Un titre comme 'Boozer's Talk II' mérite qu'on s'attarde à son refrain de condamné à mort, et la ballade 'Waiting' clôt l'album avec une franche lampée de Leonard Cohen du plus bel effet. Pourtant, malgré ces qualités, on a quand même davantage l'impression d'être tombé sur la bande-son de 'Danse avec les loups' (les morceaux 'Child' ou 'The Letter') que sur l'âpreté d'un film de Fuller ou Peckinpah. C'est déjà bien, certes, mais l'on souhaite à Reza d'aller vers des arrangements plus décharnés, et d'évacuer les orchestrations convenues qui alourdissent un titre comme 'Grey Window' et le banalisent. Sans doute lui manque-t-il encore une certaine rugosité, ou cette rusticité qui rend si attachantes les chansons de Will Oldham. N'en déplaise à Jolly Jumper, les cow-boys élégants et flegmatiques ne sont pas forcément les plus excitants. Alexandre Prouvèze


"Un gros coup de coeur"
Si je devais bosser dans une agence de pub, qui aurait été diligenté par le label de Reza pour promouvoir la sortie de « Moonless », j’aurais signé une accroche comme celle ci « Si Kat Onoma était notre Velvet, Reza sera notre Calexico ». Comme un publicitaire de province, qui ne penserait pas par exemple au Moldy Peaches ou à Cocoon pour vendre de la lessive ou des voitures, j’aurais une culture musicale sommaire, et j’aurais presque oublié que Kat Onoma pouvait se balader à Tuxson, et que surtout qu’un disque ne se limite pas à un titre, le « Why ? » pour ne pas le nommer. Après, quand on pense au gâchis autour du gang de Burger on peut craindre pour Reza. Car si Strasbourg c’est le marché de noël, l’Europe et les cigognes, c’est aussi la patrie d’un des fleurons du rock français. Mais arrêtons de parler de Kat Onoma, et attardons nous sur Reza, car après une telle digression, pas toujours maitrisée, je crois perdre trois lecteurs à la ligne. « Moonless » a des contours multiples, noyant les comparaisons possibles avec l’eau du bain du morceau précédent. Le ciment c’est cette voix, qui n’est pas sans rappeler le papa de »Meteor Show » (eh gdo tu arrêtes). L’autre point de jonction, c’est cette façon de balader une folk music désabusée entre des buildings. Pas de grands espaces à proximité, donc on rêve, et on monte des échafaudages pour scruter un possible horizon, duquel on cherchera un ami (Desert Land), pour chanter des chansons aussi tristes que pleines d’espoir. Immodérément mélancolique, ces titres s’enchainent avec une énergie évidente. ‘The Letter » suggère une escalade qui, même sans concrétisation, anime nos pas et nous donne de l’élan. Urbaine, mais capable de se muer en magnifique ballade de Cow Boy (Boozer’s Talk II /Grey Window) ayant ses chevaux en retraite, la musique de Reza cherche l’ombre quand il semble faire chaud, et le soleil quand l’atmosphère semble à se rafraichir. Le mauvais publicitaire que je ne pouvais être, aurait certainement fini par dire « Reza, ou le grand Ouest américain dans le soliloque d’une ville sans horizon ». Il faudra dés lors une bonne imagination pour visualiser, ou simplement acheter ce disque, et là le slogan est radical. Un gros coup de coeur. Gérald de Oliveira


"Un nouvel album sensible et dépaysant"
Après Broken Kite sorti en 2007, le groupe parisien Reza a sorti cette année son deuxième album. Sur Moonless (French Toast), on retrouve Reza Hatami au chant, cette fois-ci accompagné de Pierre-Jean Grappin (Sebastien Schuller, Holden) à la batterie , de Gonzague Octaville à la contrebasse et de Boris Kohlmayer à la guitare (Lauter). En dix titres aux influences folk rock, Reza a su amener les grands espaces à l'américaine en plein coeur de Paris à travers des mélodies et une atmosphère rappelant les terres désertiques de l'Arizona de Calexico ou de la Californie version Swell. Chez Reza, la folk se mêle d'un morceau à l'autre au rock et à la country, est notamment l'occasion d'une rencontre avec H.Burns pour un beau duo sur "Desert Land" et se lance dans de jolies échappées pop avec les titres "The Letter" et "Grey Window". Lors de ce voyage musical à l'américaine, Reza chante la vie de tous les jours, des petits instants pleins d'émotions glanés ici et là à travers un 'je' qui panique à la nouvelle que lui annonce sa moitié à l'heure du petit déjeuner ("Child"), qui se demande si la pluie va se remettre à tomber et aimerait savoir si ses parents étaient heureux avant de quitter leur pays ("Rain") ou qui attend désespérément au comptoir d'un bar la fin d'une nuit sans lune pour pouvoir reconduire une fille chez elle ("Back Home"). Avec Moonless, Reza livre un nouvel album sensible et dépaysant jouant tour à tour de mélancolie et de légèreté, d'acoustique et d'électrique, d'influences classiques (Leonard Cohen, Tim Buckley...) et d'inspirations personnelles pour une jolie invitation à rêver d'ailleurs. Joseffeen


"Album classieux et captivant... Recommandé !"
Album classieux et captivant pour le groupe français Reza, digne successeur de Leonard Cohen, Love, The Smiths, Lambchop, Spain et Nick Cave… Si l’on sent l’influence de ces artistes-là sur la totalité de l’album Moonless, les morceaux originaux écrits par Reza ne sont pas un plagiat, mais un joli point de départ pour composer soi-même des pop songs matinées de rock indé et de country folk. Chantés d’une très belle voix grave (à la Cohen, donc), les titres sont portés par de vraies mélodies et des arrangements hyper travaillés. Cordes, guitares électriques, banjo, mandoline, pedal steel guitar et autres instruments maniés avec talent forment un écrin idéal à l’épanouissement des chansons, qui de ce fait impressionnent encore plus durablement… Le pouvoir évocateur et la capacité à générer des émotions des compositions de Reza permettent de voyager le plus facilement du monde aux Etats-Unis, à la frontière mexicaine ou dans des paysages désertiques balayés par de fréquents tourbillons de vent. Reza Hatami, Boris Kohlmayer, Gonzague Octaville, Pierre-Jean Grappin (plus H-Burns en invité de marque sur un superbe titre) peuvent vraiment être fiers du minutieux travail d’écriture et d’arrangement accompli sur ce très beau disque. Recommandé ! Pierre Andrieu


"Desert land, en duo avec H-Burns, est la plus belle réussite dans le genre country-folk romantique. "
Pour "Moonless", son deuxième disque, Reza a choisi une direction très claire : le son sera américain, même vu d'ici, même selon l'idée que l'on peut s'en faire depuis l'autre côté de l'Atlantique. Un beau rêve - ou fantasme - auquel le groupe parvient à donner corps. "Broken kite" (2007) présentait une collection de chansons bien rodées, dans laquelle on sentait toutes les influences d'un groupe en construction, du pop-rock au folk en passant même par du rock'n roll vintage. Un apparent désordre qui tenait plus de la discothèque de fan que du musicien pro, mais personnel et très bien mis en place. Le Reza d'aujourd'hui est presque un autre groupe : changement de personnel à plusieurs postes, abandon de la charte graphique des premiers disques. Le visuel choisi est une photo sépia colorisée d'une fanfare Us (?) du début du siècle dernier ; le nom du groupe flotte au-dessus, comme l'esprit de la musique qu'il cherche à capter. Il fallait donc un nouveau son, et dans le genre on ne peut pas attendre beaucoup mieux : chaque instrument respire naturellement, l'ensemble est très bien enregistré et mixé par les soins de Stéphane Garry (Pokett). La rythmique aux balais (Pierre-Jean Grappin) et la contrebasse (Gonzague Octaville) créent un son cosy et organique. D'une voix grave, parlée-chantée presque sur le mode de la confidence, Reza Hatami parle de sentiments simples et universels, qui se rapportent sans doute à sa propre histoire. Le groupe évolue dans un registre madré, assez masculin, un genre dépeuplé depuis le dépôt de bilan des Czars ou encore Beulah. Il y a néanmoins une chanson pour faire le trait d'union avec les débuts, "Boozer's talk", qui a été réenregistrée. Elle sonne maintenant plus ample, plus grave et lente : on songe à la réappropriation de "Kathleen" de Townes Van Zandt par les Tindersticks. "Desert land", en duo avec H-Burns, est la plus belle réussite dans le genre country-folk romantique - un potentiel de tube. Lorsque la poussière du désert de la frontière américano-mexicaine retombe, on distingue les reliefs de pop-songs qui nous parlent davantage. Dans une même chanson ("Child") les guitares (de Boris Kohlmayer) peuvent aborder des registres variés, d'une fin au riff en boucle à la Johnny Marr jusqu'à des courts solos aux inflexions fifties, avec le son réverbéré qui convient. "Moonless" joue la séduction tout en finesse, avec un patient travail sur les rythmes et les accents (cordes sur "Rain", ailleurs pedal-steel, violoncelle et mandoline...). On y revient quand on a envie de la compagnie d'un travail soigné, franc, avec lequel on se découvre des affinités au fil des écoutes. Jérôme Fiori


"Des chansons qui tiennent largement la route"
Il n’est pas toujours évident de se trouver un nom de scène. Pourtant les possibilités sont infinies mais il s’agit toujours d’en trouver un qui vous colle à la peau. Parfois il n’y a pas besoin d’aller bien loin pour avoir un nom qui vous corresponde. C’est sans doute ce que s’est dit Reza Hatami en donnant son prénom au projet musical qu’il a lui-même mis sur pieds. Entouré de trois autres musiciens (Pierre-Jean Grappin, Boris Kohlmayer, Gonzague Octaville), Reza Hatami se penche amoureusement sur les vicissitudes de la vie grâce à une pop-folk pleine de clarté et de décontraction. Très classique dans la forme, flirtant parfois avec la country, se sauve grâce à la voix grave, nonchalante et très présente du franco-iranien et des chansons qui tiennent largement la route. D’ailleurs en parlant de ça, on peut bien imaginer, en écoutant Moonless, être sur la route 66, en décoptable, sous un soleil écrasant. Moonless respire l’Amérique profonde, celle des grands espaces et des plaisirs simples. Reza n’est pas dans la sophistication mais plus dans un échange humain où on peut se laisser aller, avec philosophie, à regarder la vie avec d’autres yeux. Le plus grand défaut de Moonless, et a fortiori de Reza, est son trop grand classicisme. Rien, dans ce qu’ils font ne se démarque vraiment de groupes comme Giant Sand, Tarnation, Red House Painters ou de leurs modèles revendiqués que sont Léonard Cohen ou The Go-Betweens. Pour leur défense, on pourra arguer que Reza, quitte à faire les choses dans les règles, le fait avec une belle application et un talent certain. Le quatuor est solidement armé et n’a aucune faute de goût à mettre à son profit. Moonless, bien qu’il ne soit pas transcendant, s’écoute pourtant avec un certain plaisir. Il nous permet de respirer et de se poser un peu. Pour ceux qui ont un peu d’affection pour les artistes cités un peu plus haut, il va de soi que l’acquisition de ce disque ne pourra engendrer la moindre déception. Reza est fidèle à une certaine tradition qui ne laisse que peu de place à la fantaisie. Mais là n’est pas l’important. Il ne s’agit pas ici de chercher le riff qui tue ou le passage pop ultime mais bien de s’évader et de rêver en dehors de quatre murs. L’essentiel est sauf. Fabien


"Chaque chanson nous emmène au-delà de toute espérance, vers un dépaysement total"
Prenez les 4 des 6 lettres d’Azerty à l’envers et cela vous donne Reza. Vous allez la lire plusieurs fois cette première phrase et vous allez vous dire qu'on va chercher bien loin les explications. Reza est tout simplement le prénom de l’initiateur du projet (Reza Hatami) qui est un songwritter franco-iranien. Autour de lui, des musiciens ont apporté leurs contributions comme le batteur Pierre-Jean Grappin (Sébastien Schuller, Holden), le guitariste Boris Kohlmayer (Lauter), et Gonzague Actaville à la contrebasse. "Moonless" qui sort cette année chez French Toast/Anticraft est déjà le deuxième LP du groupe après "Broken Kite" sorti en 2007 et deux EP ("Flying Girl" en 2006 et "Somebody Else’s Songs" en 2005). Les compositions de Reza sont chargées de pop électrisée sombre et de folk classieux. Les guitares acoustiques sont très souvent accompagnées de quelques solos électriques aux couleurs hispaniques (Why ?, Desert Land avec la participation de H-Burns, Back Home) rappelant Calexico dans ses meilleurs moments. "Moonless" sent bon la nostalgie, la cagne (comme on dit), le blues-saloon (Falling From Grace), sans jamais tomber dans la caricature, ni l’excès bien au contraire. Chaque chanson nous emmène au-delà de toute espérance, vers un dépaysement total où batterie et tambourins croisent guitares, banjos et violons. Par moments le groupe nous sort du folk campagnard pour nous pousser dans un alliage de pop et rock plus conventionnel, porté par la voix grave et sensuelle du chanteur (The Letter, Grey Window). Le groupe a indiscutablement de très beaux jours devant lui, tant il a trouvé une identité propre et il transpire le cachet. Cécil


"Un album très beau et très doux"
Reza est le projet initié par Reza Hatimi, un songwriter franco-iranien installé à Paris qui sort son second album sur le label French Toast. Un album très beau et très doux avec un petit côté western qui rappelle autant les Go-betweens que Smog ou Lambchop. Entouré, entre autres, du batteur Pierre-Jean Grappin (Sébastien Schuller, Holden), du guitariste Boris Kohlmayer (Lauter), il met en place des country/folk/pop songs appliquées, aux accent bluesy, desquelles ressortent des arrangements impeccables (cordes, banjo, tambourin guitares électriques, banjo, mandoline, pedal steel guitar…) qui laisseraient presque croire que ce garçon nous vient de l’autre coté de l’atlantique. Avec 10 chansons soyeuses et séduisantes Reza confirme que l’on peut encore compter sur lui pour nous transporter très loin avec sa musique. (3.5) Benoît Richard French Toast/Anticraft – mai 2009


"Reza est donc désormais un vrai groupe de pop-folk qui n'a rien à envier à ses homologues d'Outre-Atlantique"
Un peu paradoxalement, Reza Hatami est un musicien né en Orient (en Iran) mais qui ne rêve que des grands espaces de l'Ouest. Avec des musiciens parfaitement choisis (Boris Kohlmayer alias Lauter à la guitare ; Pierre-Jean Grappin, ex Holden, à la batterie et Gonzague Octaville à la contrebasse), il sort un deuxième album qui sent la poussière , le désert et les cactus. Reza est donc désormais un vrai groupe de pop-folk qui n'a rien à envier à ses homologues d'Outre-Atlantique. Moonless est plus homogène que son prédécesseur Broken Kite. Deux titres plus pop, l’enlevé The Letter et le mélodique Grey Window rappellent que Reza Hatami est fan des Go-Betweens et des Smiths. Pour le reste, tout ce tient et s’apparente à une balade nocturne dans des grands espaces des Etats-Unis. Il n’est pas surprenant qu’il ait trouvé sur sa route H-Burns, un autre amoureux de folk américain, pour un duo pur jus (Desertland). Bien fait et bien écrit, parfaitement mis en son par Stéphane Garry alias Pokett, Moonless souffre peut-être d’être un peu trop sage. Reza ne nous trompe pas sur la marchandise et d’ailleurs, Comme son nom l'indique, son album est à écouter par une nuit sans lune.








